CWR - Maskottchen

 

Unser Maskottchen

25.12.1995 - 04.07.2009

Teddy im Sommer 2002 in Ungarn (Hintergrund: Balaton-See) 

Teddy im Winter 2008 /2009 ---------- daheim

 

Seit dem 10.07.2009 haben wir wieder Leben im Haus, ohne unseren geliebten Teddy ging es hier irgendwie nicht weiter... nun gibt es bei uns Kavalier und Teddy II. ... aber seht selbst:

Kavalier ist der Kleine

 

 Dein Hund

Nichts auf dieser Welt ist uns sicher. Deine eigene Frau mag Dich verlassen. Deine Kinder mögen sich als undankbar erweisen, trotz aller Opfer, die Du für sie gebracht hast. Deine besten Freunde, denen Du jahrelang vertraut hast, können Dich eines Tages betrügen. Du magst Dein Vermögen verlieren. Dein Ruf, Deine Ehre können in ein Nichts zerrinnen. Diejenigen, die am meisten vor Dir in die Knie gesunken sind, werden vielleicht die ersten Steine nach Dir werfen, wenn sie Dich nicht mehr brauchen.
Der einzige, absolute uneigennützige Freund, den der Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt hat, ist sein Hund. In der ärmsten Hütte ist er genau so glücklich wie im größten Palast; bei Dir will er sein.
Der einzige, der Dich nicht betrügt ...
Wenn Du ein Bettler bist, bewacht und verehrt er Dich, als wärest Du ein Prinz. Wenn Du von Haus und Hof vertrieben wirst, wenn sie alle, alle Dich verlassen, Dein Hund verlässt Dich nicht. Hast Du kein Obdach mehr und musst im Freien Schlafen, will er keine andere Belohnung als bei Dir zu sein. Auch wenn Du verhungern müsstest, bliebe er Dir treu. Er hungert mit Dir und küsst und leckt die leere Hand, die ihm kein Futter reichen kann.
Solltest Du plötzlich tot umfallen, er weicht nicht von Dir. Er muss eher erschossen werden, als das er Dich im Stich ließe. Bist Du dann in der kühlen Erde, und kennt er die Stelle, dort an Deinem Grab findet man ihn. Er scharrt, als wolle er Dich wieder ausgraben. Er legt seinen Kopf zwischen die Pfoten und trauert um Dich, - er - Dein bester Freund,
Dein Hund !

 

 

Wenn es soweit ist

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
Was Du dann tun mußt - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
Muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß ? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zu Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf sein, dass Dein Herz um mich weint.